Ihre Spende macht Mut!

Gemeinsam gegen Krebs.

So konkret wirkt Ihre Spende

Jennifer E., 33 Jahre alt, verheiratet und Mutter von zwei aufgeweckten Mädchen mit 5 und 7 Jahren: „Meine Krebserkrankung war zunächst ein Schock für die ganze Familie. Auch die Mädchen waren von dieser Diagnose mitgenommen und sehr verängstigt. Zwar ist der Krebs bei mir gut therapierbar, aber er hat aber doch immense Nebenwirkungen, die mich sehr mitgenommen haben. Vor allem sah ich so krank aus, dass das für meine Kinder ganz furchtbar war. Sie wollten der Mama gar nicht mehr von der Seite weichen, obwohl sich Papa und Tante liebevoll um die beiden gekümmert haben“.

Jennifer ist verzweifelt, vor Angst, nicht so sehr um sich, sondern um ihre beiden Mädchen. Wie gelähmt sieht sie sich außerstande, dringend anstehende Entscheidungen zu treffen. Als sie im Isar-Loisachboten von dem Angebot der Bayerischen Krebsgesellschaft für Krebskranke liest, vereinbart sie dort gleich einen Termin. Die Beraterin, psychoonkologisch geschult, gibt ihr wertvolle Tipps, wie sie kindgerecht über ihre Erkrankung sprechen kann. Im Gespräch erkennt sie auch, dass die ganze Familie vor den Behandlungsterminen unter Anspannung steht. Gemeinsam in der Beratung überlegen sie einfache Maßnahmen, wie Jennifer diese Spannung zusammen mit ihrem Mann abbauen kann. „So können wir Eltern unseren lieben Töchtern ganz einfach helfen, ihre unbewusste Verlustangst zu verringern“. Sie freut sich über diese kleinen Tricks aus der Beratung, die die Situation spürbar entspannen. Auch mit ihren Ängsten und Fragen zu ihrer Therapie fühlt sich Jennifer in der ambulanten Krebsberatung sehr unterstützt.

„Wir haben es geschafft“, lächelt Jennifer E. ihre Beraterin an. „Meine Familie ist sehr froh, dass ich so eine konkrete Hilfe gleich hier bei mir vor Ort durch die Krebsberatung der Bayerischen Krebsgesellschaft erhalten habe.“

Wie die Bayerische Krebsgesellschaft Betroffenen hilft

Die Diagnose Krebs trifft die Menschen mitten im Leben. Betroffene, aber auch Angehörige sind verunsichert, haben Sorgen und Ängste. Manchmal geraten sie auch, aufgrund hoher Therapie- und Medikamentenkosten, in finanzielle Not. Es kommt zu großen seelischen Belastungen, die erst einmal verarbeitet werden müssen. Mit unserem Angebot unterstützen wir Betroffene gezielt und entlasten sie in ihrem Alltag. Dabei sind wir auf Ihre Spende angewiesen.

Vielen Dank, dass Sie helfen!

  • Mit 25€
    helfen Sie mit, die Angebote auf unserer Internetpräsenz aktuell zu halten
  • Mit 50€
    können wir laienverständliche Broschüren an 40 Betroffene und Kliniken schicken
  • Mit 100€
    ermöglichen Sie Betroffenen eine vergünstigte Teilnahme an einem unserer Kurse zur Entlastung
  • Mit 200€
    finanzieren Sie 4 betroffenen Familien ein ausführliches Beratungsgespräch in einer unserer Krebsberatungsstellen

Aus dem Berater-Alltag

Unsere psychoonkologisch geschulten Sozialpädagogen geben Orientierung, zeigen neue Perspektiven auf und haben ein offenes Ohr für die Betroffenen und ihre Angehörigen.

Ein Einblick:

"Frau A., 38 Jahre, wendete sich erstmals im Juni 2015 an mich. Ihr war nach einer Routine-OP an der Schulter mitgeteilt worden, dass das entfernte Gewebe bösartig sein könnte. Frau A. war völlig aufgelöst, ist zusammengebrochen und hat auch zu Hause sehr viel geweint. Ihr Mann und die Kinder haben sie noch nie derart verzweifelt gesehen und sich große Sorgen gemacht. Sie waren allesamt überfordert mit der Situation und brauchten dringend Hilfe. Das Gewebe wurde letztlich als Krebs eingestuft und Frau A. musste sich mit verschiedenen Therapieoptionen auseinandersetzen. Das bedeutete, dass auch hier viele notwendige Entscheidungen anstanden. Frau A. war jedoch außerstande diese zu treffen.

In der Klinik hat sie das Beratungsangebot der Bayerischen Krebsgesellschaft empfohlen bekommen und einen Termin bei uns vereinbart.
Ich habe einige, intensive Beratungsgespräche mit ihr geführt, um sie wieder zu festigen, ihr Hoffnung zu geben und Optionen für die weitere Vorgehensweise aufzuzeigen. Anfangs ging es um ihre Angst und die depressiven Phasen die sie durchlief und die die ganze Familie belasteten. Nach mehreren Sitzungen war sie schließlich in der Lage, Entscheidungen zu treffen: Für eine Strahlen- und gegen eine Chemotherapie. Über den gesamten Krankheits- und Behandlungsverlauf war ich mit ihr in Kontakt - sei es persönlich oder telefonisch. Unsere Gespräche gaben ihr auch den Mut, sich mit Vertrauen an ihre Ärzte zu wenden und die Behandlung optimistisch anzutreten. Das wirkte sich auch positiv auf ihre Kinder aus, die ihre Mama nun weniger angespannt erlebten.

Nach Abschluss einer stationären Anschlussheilbehandlung ist sie jetzt dabei, ihren beruflichen Wiedereinstieg zu planen, d.h. in den Beratungsgesprächen geht es aktuell darum, mit Frau A. zu erarbeiten, welche Möglichkeiten der beruflichen Wiedereingliederung sie hat und wie die Rückkehr in die Arbeit am besten gelingen kann."
Wir von der Bayerischen Krebsgesellschaft wünschen ihr alles Gute bei ihren Entscheidungen!

Unsere Arbeit und Angebote

 

Hier erfahren Sie mehr über unsere Arbeit und die Angebote der Bayerischen Krebsgesellschaft.

Zu den Krebsberatungsstellen

Unser Newsletter

 

Und wenn Sie stets über die neuesten Erkenntnisse aus der Medizin, Therapiemöglichkeiten und Informationen rund um ein Leben mit oder nach dem Krebs erhalten möchten, dann melden Sie sich gerne für unseren Newsletter an.

Zur Anmeldung

Unsere Broschüren

 

Laienverständliche Informationen und Broschüren rund um das Thema Krebs können Sie sich hier downloaden oder auch per Post bestellen.

Zur Übersicht

Ich spende:
Kontonummer:
IBAN: DE02700205000007801700 BIC: BFSWDE33MUE BANK: Bank für Sozialwirtschaft