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Pressemeldungen der Bayerischen Krebsgesellschaft e.V.


25. November 2016

"Ja ist denn schon Weihnachten?"
Stiftung Augsburg gegen Krebs erhält erste Zustiftung

Augsburg, 25.November 2016: Da staunte Schirmherr Prof. Günter Schlimok nicht schlecht, als bereits kurz nach dem offiziellen Start der Stiftung Augsburg gegen Krebs die erste Zustiftung eintraf.

Erst im November nahm die Stiftung genau zu diesem Zweck ihre Arbeit auf, um mit möglichst vielen Zustiftungen das Angebot der Krebsberatung in Augsburg langfristig zu sichern. Ob als Großspende, Vermächtnisse oder Erbschaft- die Stiftung benötigt Geld um die Psychosoziale Krebsberatungsstelle in Augsburg dauerhaft zu erhalten. Und dafür werden noch viele großzügige Stifter gesucht.

"Der Anfang ist gemacht", freuten sich Prof. Günter Schlimok, Schirmherr der Stiftung und Präsident der Bayerischen Krebsgesellschaft e. V. (rechts) und Waltraud Kohl-Orlowski (Mitte) von der Krebsberatungsstelle Augsburg bei der symbolischen Übergabe der Zustiftung durch Stiftungsberaterin Susanne Stippler (li.) von der Stiftergemeinschaft HAUS DER STIFTER.

Mehr: Pressemeldung - Stiftung Augsburg gegen Krebs erhält erste Zustiftung

 

Stiftung Augsburg gegen Krebs

Foto: Nicole Gergen (sska)



24. November 2016

Hautkrebsprävention im Kindesalter
Kindergärten in der Region Hof erhalten "SunPass2016"-Auszeichnung für erfolgreichen Sonnenschutz

Münchberg, 24. November 2016: Gestern zeichneten die Gesundheitsregion Plus "Stadt- und Landkreis Hof" und die Bayerische Krebsgesellschaft e.V. (BKG) sieben Kindergärten in der Region Hof mit dem "SunPass 2016" aus.

  • Evangelischer Luther-Kindergarten Bad Steben, Leitung: Andrea Lang,
  • Kindertagesstätte Köditz, Leitung: Christine Limmert,
  • Montessori Kinderhaus Münchberg, Leitung Hanne Stäudel,
  • AWO Kindergarten Helmbrechts, Leitung: Andrea Kießling,
  • Evangelischer Kindergarten Marlesreuth, Leitung: Eva-Maria Heinrich,
  • Kindergarten der Christuskirche Hof, Leitung: Ulrike Denzler,
  • Evangelischer Kindergarten "Im Haus des Kindes" Münchberg, Leitung Sabine Seifert.

Die Kindergärten setzten im Rahmen des Präventionsprojekts "SunPass – Gesunder Sonnenspaß für Kinder" erfolgreich wichtige Sonnenschutzmaßnahmen für die Kleinsten um. Die Gesundheitsregion Plus unterstützte sie vor Ort tatkräftig, um den Sonnenschutz in den Einrichtungen zu verbessern und damit langfristig die Gesundheit der Kinder zu schützen. "Krebsprävention ist ein wichtiges Anliegen der Bayerischen Krebsgesellschaft. Deshalb freuen wir uns, dass sich die Gesundheitsregion Plus Stadt und Landkreis Hof im "SunPass"-Projekt engagiert und aktive Krebsprävention betreibt", erklärt Gabriele Brückner, Geschäftsführerin der BKG.

Mehr: Pressemeldung - Hautkrebsprävention im Kindesalter

 

SunPassMuenchberg

Fotoquelle: Bayerische Krebsgesellschaft e.V.



03. November 2016

Stiftung Augsburg gegen Krebs hilft erkrankten Menschen in der Region
Bayerische Krebsgesellschaft gründet regionale Förderstiftung für die Psychosoziale Krebsberatungsstelle Augsburg in der HAUS DER STIFTER – Stiftergemeinschaft der Stadtsparkasse Augsburg

Augsburg, 03. November 2016: Immer mehr Krebsbetroffene benötigen psycho-
soziale Beratung und professionelle Hilfe bei der Krankheitsverarbeitung. Dennoch
wird die ambulante psychosoziale Krebsberatungsstelle Augsburg der Bayerischen
Krebsgesellschaft e.V. nur zum Teil durch öffentliche Gelder finanziert. Einen Groß-
teil des Beratungsangebots muss sie vor Ort durch Spenden absichern. Das
erschwert die langfristige Planung und macht einen bedarfsgerechten Ausbau
nahezu unmöglich.

Um in Zukunft besser planen zu können und die ambulante psychosoziale Krebs-
beratung in Augsburg langfristig abzusichern, gründet die Bayerische Krebs-
gesellschaft e.V. unter dem Dach der "HAUS DER STIFTER – Stiftergemeinschaft
der Stadtsparkasse Augsburg" die Stiftung Augsburg gegen Krebs.

Die Stiftung Augsburg gegen Krebs ist eine regional im Stadt- und Landkreis
Augsburg aktive Förderstiftung unter dem Dach der "HAUS DER STIFTER –
Stiftergemeinschaft der Stadtsparkasse Augsburg". Ihr Ziel ist es, das Angebot der
Krebsberatungsstelle Augsburg für Krebspatienten und Angehörige in der Region zu
sichern und langfristig planbar zu machen. Mit der Gründung der Stiftung stärkt die
Bayerische Krebsgesellschaft e.V. die ambulante Krebsberatung vor Ort und
ermöglicht langfristig den bedarfsgerechten Ausbau des Beratungsangebots. Dazu
zählt auch die weitere Bereitstellung von zusätzlichen Fachkräften und die Flexibilisierung der Öffnungszeiten.

Mehr: Pressemeldung - Stiftung Augsburg gegen Krebs hilft erkrankten Menschen

 

Stiftung Augsburg gegen Krebs

Fotoquelle: sska, Nicole Gergen
Foto: V. l. n. r.: Waltraud Kohl-Orlowski (Psychosoziale Krebsberatungsstelle Augsburg), Cornelia Kollmer (Kuratoriumsvorsitzende HAUS DER STIFTER), Prof. Günter Schlimok (Schirmherr der Stiftung Augsburg gegen Krebs) und Gabriele Brückner, (Geschäftsführerin Bayerische Krebsgesellschaft e.V.)



02. November 2016


Starke Männer lassen sich helfen
Karriere, Konkurrenz, Kollaps – Männer mit Krebs müssen umdenken!

München, 02.November 2016: Männer gehen zur Arbeit, nicht zum Arzt, geschweige denn zum "Seelendoktor"! Sie nehmen im Falle einer Krebserkrankung viel zu selten professionelle psychoonkologische Hilfe in Anspruch. Weil sich
eine vernachlässigte Seele aber nicht so einfach austauschen lässt, wie der kaputte Motor eines Gebrauchtwagens, appelliert die Bayerische Krebsgesellschaft e.V. anlässlich des internationalen Aktionsmonats "Movember" an das
starke Geschlecht: Männer, kümmert euch um eure psychische Gesundheit und lasst euch bei Krebs von Fachkräften unterstützen!

"Im richtigen Moment Hilfe anzunehmen, zeugt von Stärke und kann im Ernstfall Leben retten. Eine Krebserkrankung haut selbst den stärksten Mann um und sollte deshalb nie alleine bewältigt werden müssen! Eine gezielte psychoonkologische Begleitung wie sie in den Landeskrebsgesellschaften angeboten wird, kann betroffenen Männern helfen, ihre Erkrankung besser zu verarbeiten und schneller wieder auf die Beine zu kommen", betont Professor Günter Schlimok, Präsident der Bayerischen Krebsgesellschaft e.V.

Dass die Realität oft anders aussieht, bestätigen die Zahlen: In Deutschland erkranken jedes Jahr rund 252.000 Männer neu an Krebs. Bei den Frauen sind es im Vergleich nur etwa 226.000 Fälle. Derzeit erhält jeder zweite Mann im Laufe seines Lebens die Diagnose Krebs. Das sind rund 51 Prozent aller Männer im Vergleich zu 43 Prozent bei den Frauen. Bei Männern ab 65 Jahren ist das Erkrankungsrisiko sogar fast doppelt so hoch wie bei gleichaltrigen Frauen. Das hat auch schlechtere Überlebenschancen zur Folge (Robert Koch Institut "Krebs in Deutschland 2011/2012", 10. Auflage 2015).

Mehr: Pressemeldung - Männer mit Krebs müssen umdenken

 


25. Oktober 2016

Stiftung Dachau gegen Krebs hilft erkrankten Menschen in der Region
Bayerische Krebsgesellschaft gründet regionale Förderstiftung für die ambulante psychosoziale Krebsberatung in Dachau unter dem Dach der Stiftergemeinschaft der Sparkasse Dachau

Dachau, 25. Oktober 2016: Seit zwei Jahren gibt es nun die Außensprechstunde Dachau der Psychosozialen Krebsberatungsstelle München der Bayerischen Krebsgesellschaft e.V. am HELIOS Amper-Klinikum Dachau. Sie bietet Betroffenen aus der Region während und nach Abschluss der Behandlung ein ambulantes psychosoziales Beratungsangebot für Fragen rund um die Erkrankung. Das Angebot ist eine Kooperation der Bayerischen Krebsgesellschaft e.V. mit dem Klinikum Dachau und dem Medizinischen Versorgungszentrum vor Ort und finanziert sich ausschließlich durch Spenden.

Die Stiftung Dachau gegen Krebs ist eine regional im Landkreis Dachau aktive Förderstiftung unter dem Dach der Stiftergemeinschaft der Sparkasse Dachau. Ihr Ziel ist es, die Arbeit der Außensprechstunde am HELIOS Amper-Klinikum Dachau nachhaltig zu sichern und langfristig planbar zu machen. Mit der Gründung der Stiftung stärkt die Bayerische Krebsgesellschaft e.V. die ambulante psychosoziale Krebsberatung vor Ort und ermöglicht langfristig den bedarfsgerechten Ausbau des Beratungsangebots. Dazu zählt auch die Bereitstellung einer zusätzlichen Fachkraft und die Flexibilisierung der Öffnungszeiten.

Mehr: Pressemeldung - Stiftung Dachau gegen Krebs hilft erkrankten Menschen

 

Stiftung Dachau gegen Krebs

Foto: V. l. n. r.: Arthur Fischer (Sparkasse Dachau), Prof. Dr. med. Horst-Günter Rau (Ärztlicher Direktor am HELIOS Amper-Klinikum Dachau), Stefan Löwl (Landrat des Landkreises Dachau), Margot Fuhrmann (Außensprechstunde), Gabriele Brückner (Geschäftsführerin Bayerische Krebsgesellschaft e.V.), Prof. Dr. med. Günter Schlimok (Präsident Bayerische Krebsgesellschaft e.V.), Dr. Christoph Engelbrecht (Geschäftsführung, HELIOS Amper-Klinikum Dachau), Dr. Nicole Schinwald (Oberärztin am HELIOS Amper-Klinikum Dachau), Fotoquelle: Bayerische Krebsgesellschaft e.V.



20. September 2016

Gut strukturierte Nachsorge verhilft Krebspatienten zu mehr Lebensqualität
Wer ist verantwortlich für die Krebs-Nachsorge?

München, 20. September 2016: Krebspatienten sollten bereits gut informiert in
die Nachsorge gehen und wissen, wer ihr verantwortlicher Nachsorge-Arzt ist.
Die Realität sieht oft anders aus. Aus der Klinik entlassen fühlen sich viele
orientierungslos und alleingelassen mit ihren Fragen. Dabei ist es gerade nach
Abschluss der Ersttherapie, z. B. beim Entlassungsgespräch aus der Klinik, sehr
wichtig, die Weichen für die weitere medizinische Betreuung zu stellen. Nur so
kann die Lebensqualität der Betroffenen erhalten und der Behandlungserfolg
gesichert werden.

Krebs-Nachsorge ist Vorsorge. Deshalb beginnt sie bei vielen Krebspatienten
gleich nach der Ersttherapie und der Rehabilitation. Sie beinhaltet regelmäßige
Kontrolluntersuchungen und soll eine wiederkehrende Krebserkrankung mög-
lichst früh erkennen und behandeln. Um die Lebensqualität der Betroffenen zu
erhalten, werden in der Krebs-Nachsorge auch Beschwerden, Folgeerkrankun-
gen und Nebenwirkungen therapiert. Haben Patienten psychische, seelische
oder soziale Probleme, kann der betreuende Arzt auch einen Psychoonkologen
hinzuziehen. Werden alle diese Aspekte in der Nachsorge gleichermaßen be-
rücksichtigt, kann eine gut strukturierte und mit allen Akteuren abgestimmte
Nachsorge den Behandlungserfolg sichern und die Chancen für ein längeres
Leben mit guter Lebensqualität erhöhen.

Mehr: Pressemeldung - Wer ist verantwortlich für die Krebs-Nachsorge?

 

Krebs-Nachsorge

Foto von links: Kurt Wagenlehner (Leiter Selbsthilfegruppe Blasenkrebs München), Dr. med. Ludwig Lutz (Privatpraxis für Innere Medizin, Hämatologie, Onkologie und Supportivmedizin im Krankenhaus für Naturheilweisen, Generalsekretär der Bayerischen Krebsgesellschaft e.V.), Prof. Dr. med. Wolfgang Hiddemann, Direktor der Medizinischen Klinik III, Klinikum der Universität München, Campus Großhadern, erster Vorsitzender von lebensmut e.V.



30. Juni 2016

Diagnose Krebs – Hier finden Betroffene Hilfe
Neue Außensprechstunde für Krebspatienten der Bayerischen Krebsgesellschaft e.V. am Klinikum Landshut

Landshut, 29. Juli 2016: eine Krebserkrankung bringt viele sozialrechtliche Fragen mit sich. Vor allem wenn Sozialleistungen bei Krankenkassen oder Rentenversicherungen beantragt werden müssen, stoßen Erkrankte schnell an ihre Grenzen. Welche Leistungen stehen mir zu? Worauf muss ich beim Antrag achten? Wie bekomme ich einen Schwerbehinderten-Ausweis? Antworten darauf und professionelle Unterstützung im Umgang mit der Erkrankung erhalten Betroffene in der neuen Außensprechstunde der Bayerischen Krebsgesellschaft e.V. (BKG) am Klinikum Landshut. Die Sprechstunde entstand auf Initiative von Chefärztin Barbara Kempf, Onkologin und Hämatologin am Klinikum Landshut, in Kooperation mit der Psychosozialen Krebsberatungsstelle München der BKG. "Für unsere Patienten und deren Angehörigen bedeutet die Sprechstunde eine große Unterstützung bei ihrer Krankheitsbewältigung. Zu den bisherigen Angeboten in ist das eine lang ersehnte und hervorragende Ergänzung", freut sich Barbara Kempf.

Die Sprechstunde richtet sich an krebskranke Menschen und deren Angehörige aus Landshut und den angrenzenden Landkreisen. Sie können sich mit ihren Fragen rund um die Erkrankung an die Sozialpädagogin Sonja Riedl, Mitarbeiterin der BKG wenden. Dort berät die geschulte Psychoonkologin Betroffene telefonisch unter der Nr. 0871 - 698 -3588 oder persönlich vor Ort, in der Onkologischen Tagesklinik, Med. Klinik III am Klinikum Landshut, Robert-Koch-Straße 1 (Termine nach Vereinbarung).

Mehr: Pressemeldung - Neue Außensprechstunde für Krebspatienten

 

Krebs-Sprechstunde Landshut

Bildquelle: Klinikum Landshut, Personen auf Foto: v. l. n. r.: Nicolas von Oppen (Geschäftsführer Klinikum Landshut gGmbH), Sonja Riedl (Sozialpädagogin M.A., Außensprechstunde Landshut), Barbara Kempf (Chefärztin der Medizinischen Klinik III am Klinikum Landshut), Markus Besseler (Dipl.-Psychologe, Geschäftsführer Bayerische Krebsgesellschaft e.V.), Bernhard Holst, stellv. Leiter der Selbsthilfegruppe Prostatakrebs Landshut



08. Juli 2016


Keine Angst vor Brustkrebs! - Workshop für Frauen

Früherkennung und Vorsorge von Brustkrebs

München, 08.Juli 2016: Wird Brustkrebs früh entdeckt, bestehen meist gute Heilungschancen. Da viele Frauen Veränderungen ihrer Brust oft zufällig selbst – beim Duschen oder Eincremen – entdecken, können sie durch die systematische und regelmäßige Brust-Selbstuntersuchung zur besseren Früherkennung beitragen. Worauf sie beim Abtasten achten und was sie sonst noch über Vorsorge und Früherkennung wissen sollten, erfahren sie in einem gemeinsamen Workshop der Bayerischen Krebsgesellschaft e.V. und der Brustkrebsexpertin Prof. Marion Kiechle, Direktorin der Frauenklinik am Klinikum rechts der Isar der TU München. Der kostenfreie Workshop findet am 13. Juli von 16 bis 18 Uhr in der Bayerischen Krebsgesellschaft e.V., Nymphenburger Str. 21a in München statt. Anmeldung unter Tel. 089-4140-2420 oder Mail: direktion.frauenklinik@lrz.tum.de

Mehr: Pressemeldung - Früherkennung und Vorsorge von Brustkrebs

Flyer: Workshop Früherkennung und Vorsorge von Brustkrebs

 


30. Juni 2016

Hautkrebsprävention im Kindesalter
Bayerische Krebsgesellschaft e.V. zeichnet Kindertagesstätten der bürgerhilfe ingolstadt KiTa GmbH mit dem "SunPass" für aktiven Sonnenschutz aus

Ingolstadt, 30.06.16: Am 29. Juni zeichnete die Bayerische Krebsgesellschaft e.V. (BKG) neun Kindertagesstätten der bürgerhilfe ingolstadt KiTa GmbH mit dem "SunPass 2016" aus. Diese Auszeichnung erhalten Kindertageseinrichtungen, die im Rahmen des Projekts "SunPass – Gesunder Sonnenspaß für Kinder" bereits wirksame Maßnahmen zum Hautschutz umgesetzt haben.

Kinderhaut reagiert empfindlich auf das schädigende UV-Licht der Sonne. Deshalb fördert zu viel Sonne im Kindesalter die Entstehung von Hautkrebs. Dennoch unterschätzen viele Eltern die Gefahr und lassen ihre Kinder ohne ausreichend Sonnenschutz ins Freie. Dann kommt es schnell zu Rötungen und damit zu frühen Hautschäden. Dieser sorglose Umgang mit der Sonne führt in Deutschland jedes Jahr zu einem Anstieg der Hautkrebserkrankungen von 5-7 Prozent, wie die Europäische Hautkrebsstiftung (ESCF) berichtet.

Mehr: Pressemeldung - Hautkrebsprävention im Kindesalter Bayerische Krebsgesellschaft e.V.

 

 

Hautkrebsprävention im Kindesalter

Foto: Foto (von rechts): Gabriele Brückner (Geschäftsführerin Bayerische Krebsgesellschaft e.V.), Bettina le Maire (pädagogische Leitung bürgerhilfe ingolstadt KiTa GmbH), Dr. med. Georg Womes (Hautarztzentrum Ingolstadt) sowie die Leiterinnen der ausgezeichneten Kindertagesstätten der bürgerhilfe ingolstadt KiTa GmbH



24. Mai 2016


E-Zigaretten keinesfalls harmlos

Helfen E-Zigaretten beim Rauchstopp oder verführen sie sogar mehr Menschen zum Rauchen? Anlässlich des Weltnichtrauchertags am 31. Mai klärt die Bayerische Krebsgesellschaft e.V. über die Wirkung von E-Zigaretten und E-Shishas auf.

München, 24. Mai 2016: Das Rauchen von Zigaretten ist erwiesenermaßen gesundheitsschädlich und kann zu Lungenkrebs führen. Mehr als 90 Prozent der Männer, die an dem Krebsleiden erkranken, sind oder waren Raucher.
Bei Frauen gehen etwa 65 Prozent der Lungentumore auf das Rauchen zurück. Doch wie sieht es mit der Gefährdung durch EZigaretten und E-Shishas aus? Die Datenlage ist hier nicht so eindeutig wie beim konventionellen Tabakkonsum.

Um dennoch etwas Klarheit für den Verbraucher zu schaffen, hat die Bayerische Krebsgesellschaft e.V. beim Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) in Heidelberg nachgefragt. Die dort ansässige "Stabsstelle Krebsprävention" und das "WHO-Kollaborationszentrum für Tabakkontrolle" werten kontinuierlich die aktuelle Studienlage aus. Dr. Katrin Schaller vom DKFZ fasst den gegenwärtigen Wissensstand so zusammen: "Sicherlich sind E-Zigaretten weniger schädlich als normale Zigaretten, aber harmlos sind sie keinesfalls".

Mehr: Pressemeldung - E-Zigaretten keinesfalls harmlos

 


13. Mai 2016

Vernissage und Ausstellung der Künstlerin Birgit Jung
Ausstellung "INMITTEN"

München, 13. Mai 2016: Wie begegnen wir krebskranken Menschen? Ist ein offener,
unverstellter Blick auf das Leben Betroffener überhaupt möglich? Mit diesen Fragen
beschäftigte sich die Künstlerin Birgit Jung in ihrem aktuellen Werk. Die freischaffende Malerin und Kunsttherapeutin begleitete ein Jahr lang Frauen und Männer während ihrer Krebsbehandlung. Entstanden sind Portraits mit großer Intensität und Lebendigkeit. Eine Auswahl davon zeigt die Bayerische Krebsgesellschaft e.V. am 19. Mai erstmals in der Ausstellung "INMITTEN" und lädt Interessierte um 19 Uhr zur Vernissage in die Münchner Geschäftsstelle, in der Nymphenburger Straße 21 a ein. Die Ausstellung ist bis zum 13. Januar 2017, von Montag bis Freitag in der Zeit von 9 - 17 Uhr geöffnet. Der Eintritt ist frei.

Die Ausstellung "INMITTEN" ist eine Sammlung von Portraits: Sie zeigt Frauen und
Männer verschiedener Altersgruppen, die an Krebs erkrankt sind oder waren. Sie
wird ergänzt durch Texte der Protagonisten, denn Birgit Jung führte auch Interviews
mit ihnen, um mehr über ihre Gefühle und Gedanken zu erfahren.

Mehr: Pressemeldung - Vernissage und Ausstellung der Künstlerin Birgit Jung

 

 

Vernissage und Ausstellung Inmitten

Foto: Birgit Jung



21. April 2016

Psychosoziale Krebsberatungsstelle Ingolstadt vor dem Aus?
Bayerische Krebsgesellschaft e.V. (BKG) kämpft um ihren Erhalt

Ingolstadt, 21. April 2016: Jedes Jahr kommen mehr Ratsuchende in die Psycho-
soziale Krebsberatungsstelle Ingolstadt und sorgen für einen kontinuierlichen
Anstieg der Beratungszahlen. Dennoch gibt es bis heute keine gesicherte Finan-
zierung der kostenfreien ambulanten Krebsberatung. Zum 31. Dezember läuft die
Anschubfinanzierung durch die Deutsche Krebshilfe e.V. (DKH) aus. Werden bis
dahin keine neuen Fördermodelle gefunden, steht die Beratungsstelle vor dem Aus.

Um eine Schließung zu verhindern, führt die Bayerische Krebsgesellschaft schon
seit Langem Gespräche mit Politikern, Vertretern von Krankenkassen und Renten-
versicherungen sowie potentiellen Sponsoren in Bayern. Darüber hinaus engagiert
sie sich auf Bundesebene mit anderen Organisationen für eine einheitliche Regelung
zur Finanzierung von Krebsberatungsstellen. Neben Ingolstadt sind deutschlandweit
18 weitere Krebsberatungsstellen aus dem Förderschwerpunkt-Programm "Psycho-
soziale Krebsberatung" der DKH von der Schließung bedroht. Bisher zeichnet sich
aber noch keine Lösung zur Weiterführung dieser wichtigen Aufgabe ab. "Die
ambulante Krebsberatung schließt seit Jahren eine Lücke in der onkologischen
Versorgung, aber nach wie vor gibt es keine gesetzliche Regelung zur Finanzierung
dieser wichtigen Aufgabe. Hier besteht Handlungsbedarf", fordert Markus Besseler,
Geschäftsführer der Bayerischen Krebsgesellschaft.

Mehr: Pressemeldung - Psychosoziale Krebsberatungsstelle Ingolstadt vor dem Aus?

 

 

Psychosoziale Krebsberatungsstelle Ingolstadt vor dem Aus

Foto: Bayerische Krebsgesellschaft e.V.
vorne (v. l. n. r.): Christel Schoen, Dr. Marianne Valenti-Schleibinger, Christine Hauck, (Leiterin der Selbsthilfegruppe Ingolstadt 1), Mechthild Witzl (Leiterin der Selbsthilfegruppe Pfaffenhofen)
hinten (v. l. n. r.): Dr. Rupert Roschmann (Klinikum Ingolstadt), Dr. med. Gerald Gebauer (Onkologische Praxis Ingolstadt), Prof. Günter Schlimok (Präsident BKG), Prof. Josef Menzel (Direktor Med. Klinik II, Klinikum Ingolstadt), Ulrike Adlkofer (Leiterin der Krebsberatungsstelle), Markus Besseler (Geschäftsführer BKG), Gerhard Vogl (Leiter Prostatakrebs-Selbsthilfegruppe Ingolstadt), Prof. Andreas Manseck (Direktor Urologische Klinik, Klinikum Ingolstadt)



21. März 2016

Trotz Krebs aktiv im Leben – wie Betroffene ihr Wohlbefinden steigern
Patiententag: Gesundheitsgespräch für Menschen mit Krebs

Tumorzentrum München und Bayerische Krebsgesellschaft e.V. laden ein

München, 21. März 2016: Gute und informative Gespräche beflügeln unser Leben, unser Denken und Handeln.
Sie schaffen Gemeinschaft, schenken Vertrauen und mobilisieren selbst in schwierigen Zeiten und Krisen die
nötige Kraft, um besser mit Problemen, Ängsten und Sorgen fertigzuwerden.

Um die positive Wirkung von Gesprächen geht es auch beim diesjährigen Patiententag zum Thema "Gesund-
heitsgespräche für Menschen mit Krebs" der Bayerischen Krebsgesellschaft e.V. und des Tumorzentrums München
(TZM). Krebspatienten und Angehörige sowie Interessierte sind herzlich eingeladen, sich am 09. April von 10-13
Uhr im Klinikum rechts der Isar, Ismaninger Straße 22, über verschiedene Wege der Krankheitsbewältigung und
Gesundheitsförderung zu informieren. Werner Buchberger, langjähriger Moderator des BRGesundheitsgesprächs
und ehemaliger Leiter des Ressorts Gesundheit im Bayerischen Rundfunk, moderiert den Patiententag und
vermittelt das Gespräch zwischen Patienten und Experten.

Mehr: Pressemeldung - Patiententag: Gesundheitsgespräch für Menschen mit Krebs

 


15. März 2016

Hautkrebsprävention schon im Kindesalter
Gut geschützt in den Frühling: SunPass zeigt wie's geht

München, 15. März 2016: Ohne ausreichenden Sonnenschutz holt man sich im
Frühjahr beim Aufenthalt im Freien schnell einen Sonnenbrand. Das ist allgemein
bekannt. Dennoch zeigen hochrote Gesichter und verbrannte Oberarme, dass
immer noch viele Menschen die Gefahr durch intensive Sonnenstrahlung unter-
schätzen und den Hautschutz auf die leichte Schulter nehmen. Dieser sorglose
Umgang mit der Sonne ist gefährlich, vor allem für Kinder, weil ihre Haut sehr
viel dünner und empfindlicher ist und noch nicht über eigene Schutzmechanismen
verfügt wie erwachsene Haut. Umso alarmierender ist es, dass laut einer
Umfrage der Europäischen Hautkrebsstiftung (ESCF) unter 3400 Familien bereits
jedes fünfte Kind im Kindergartenalter schon mal einen oder mehrere Sonnen-
brände hatte.

Mehr: Pressemeldung - SunPass Hautschutz im Frühling

 

 

SunPass Hautschutz - Bayerische Krebsgesellschaft

Foto: Bayerische Krebsgesellschaft e.V.



08. März 2016

Neue Früherkennung von Gebärmutterhalskrebs
Was sollen Frauen wählen – PAP-Abstrich oder HPV-Test?

München, 08. März 2016: Zum Internationalen Frauentag informiert die Bayerische Krebsgesellschaft e.V. über die neue Gebärmutterhals-Früherkennung: Ab 2017 erhalten Frauen im Alter von 30 bis 60 Jahren eine persönliche Einladung zur neuen Gebärmutterhals-Früherkennung (Screening). Darin werden sie aufgefordert zu wählen, ob sie einmal im Jahr einen sogenannten PAP-Abstrich vom Gebärmutterhals oder alle fünf Jahre einen Test auf humane Papillomviren (HPV-Test) vornehmen lassen. Das Einladungsschreiben enthält auch Informationen über das Früherkennungsprogramm und die Untersuchungsmethoden. Die Bayerische Krebsgesellschaft e.V. bezweifelt aber, dass diese für Frauen ausreichend sind, um eine gute Entscheidung treffen zu können.

"Frauen müssen in Kürze zwischen PAP-Abstrich und HPV-Test wählen, ohne die Vor- und Nachteile beider Methoden ausreichend zu kennen und ohne die Möglichkeit, ihre Wahl in den nächsten fünf Jahren zu revidieren. Damit werden sie ungewollt Teil eines großangelegten Experiments mit ungewissem Ausgang", kritisiert Professor Marion Kiechle, Direktorin der Frauenklinik am Klinikum rechts der Isar der TU München. "Da es bisher keine wissenschaftlichen Studien gibt, die den HPV-Test als alleinige und sichere Untersuchungsmethode zur Früherkennung von Gebärmutterhalskrebs bestätigen, rate ich allen Frauen bei dieser Entscheidung ihren Frauenarzt einzubeziehen und vorerst beim jährlichen PAP-Abstrich zu bleiben", empfiehlt Marion Kiechle, Expertin für Frauenheilkunde.

Mehr: Pressemeldung - Was sollen Frauen wählen – PAP-Abstrich oder HPV-Test?

 


07. März 2016

18.455-mal Zuhören – Begleiten - Helfen
10 Jahre Psychoonkologischer Dienst der Bayerischen Krebsgesellschaft e.V. am Klinikum Bayreuth

Bayreuth, 07.03.16: Zum 10-jährigen Bestehen informiert der Psychoonkologische Dienst der Bayerischen Krebsgesellschaft e.V. am Klinikum Bayreuth am 08. März über seine Arbeit für Krebspatienten und verweist auf steigende Fallzahlen. Interessierte sind zum "Tag der offenen Tür" (ab 13 Uhr) und zum offiziellen Festakt (15 Uhr),
im Klinikum Bayreuth, Preuschwitzer Str. 101, Ebene -3/ Brustzentrum, herzlich eingeladen.

18.455 Beratungen und psychotherapeutische Hilfen für Krebspatienten führte der Psychoonkologische Dienst (POD)
der Bayerischen Krebsgesellschaft e.V. am Klinikum Bayreuth in den letzten 10 Jahren durch. Seit seiner Eröffnung im
Jahr 2006 verfünffachte sich die Zahl der Leistungen im POD von 1.058 im Jahr 2006 auf 5.389 im Jahr 2015. Im
gleichen Zeitraum stieg auch die Zahl der jährlich betreuten Patienten von 281 auf rund 1.600 Patienten.

Mehr: Pressemeldung - 10 Jahre Psychoonkologischer Dienst am Klinikum Bayreuth

 


04. Februar 2016

Neuer ehrenamtlicher Vorstand nimmt Arbeit auf
Frischer Wind an der Spitze der Bayerischen Krebsgesellschaft e.V.

München, 04. Februar 2016: Am 03. Februar traf sich der neue geschäftsführende Vorstand der Bayerischen Krebsgesellschaft e.V. zu seiner ersten Sitzung in der Münchner Geschäftsstelle. Zum neuen Vorstand gehören Präsident Professor Dr. med. Günter Schlimok, Werner Buchberger (Vizepräsident), Dr. Ludwig Lutz (Generalsekretär) und Petra Keller (Schatzmeisterin).

Vorstand und Beirat wurden im Rahmen der ordentlichen Mitgliederversammlung im November 2015 für die nächsten 4 Jahre gewählt. Dabei wählten die Mitglieder der Bayerischen Krebsgesellschaft Professor Günter Schlimok, ehemaliger Chefarzt der II. Medizinischen Klinik am Klinikum Augsburg, erneut zum Präsidenten. Günter Schlimok ist Internist, Hämatologe und internistischer Onkologe sowie Facharzt für Transfusionsmedizin. Er engagiert sich bereits seit 2003 ehrenamtlich im Beirat der Bayerischen Krebsgesellschaft und übernahm 2011 die Präsidentschaft von seinem Vorgänger Professor Reiner Hartenstein.


Mehr: Pressemeldung - neuer Vorstand

 

 

neuer Vorstand der Bayerischen Krebsgesellschaft

Foto: Vizepräsident Werner Buchberger (links) und Präsident Professor Günter Schlimok beim ersten Arbeitstreffen in der Bayerischen Krebsgesellschaft



 

Bayerische Krebsgesellschaft e.V.

Pressereferentin: Cornelia Gilbert, Tel. 089 - 54 88 40 -45, Fax 089 - 54 88 40 -40,

Email: gilbert@bayerische-krebsgesellschaft.de

 


 

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