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  Bayerische Krebsgesellschaft e.V. - ZUHÖREN. BEGLEITEN. HELFEN.  

März 2016

Newsletter 1/2016


Liebe Leserinnen und Leser,


Krebsvorsorge lohnt sich, denn eine früh erkannte Krebserkrankung ist
heute in vielen Fällen gut behandelbar und hat bessere Heilungschancen.
Dies gilt besonders für die Früherkennung von Gebärmutterhalskrebs. Seit
Einführung des sogenannten PAP-Abstrichs im Jahr 1971 sank nämlich die
Zahl der Neuerkrankungen und der Todesfälle um bis 70 Prozent. Heute
macht Gebärmutterhalskrebs mit jährlich rund 4.600 Neuerkrankungen nur
noch 2,1 Prozent aller bösartigen Krebsarten der Frau aus. Dieser Erfolg
wäre noch größer, würden alle Frauen ab 20 Jahre einmal im Jahr zur
Krebsvorsorge gehen.

Um die Früherkennung zu verbessern, beschlossen nun die Experten des
Gemeinsamen Bundesausschuss (GB-A), dem obersten Beschlussgremium
aller Ärzte, Psychotherapeuten, Krankenhäuser und Krankenkassen in
Deutschland, ab 2017 Änderungen in der gesetzlichen Früherkennung von
Gebärmutterhalskrebs. Welche das sind, erfahren Sie in unserem Interview
mit Professorin Marion Kiechle, Direktorin der Frauenklinik am Klinikum rechts
der Isar der TU München.

Ihr Team der Bayerischen Krebsgesellschaft e.V.

 

» Gebärmutterhalskrebs: PAP-Abstrich oder HPV-Test?
» 10 Jahre: Psychoonkologischer Dienst am Klinikum Bayreuth
» Spendenaktion: milk shake go pink
» Patiententag: Gesundheitsgespräche für Menschen mit Krebs

 

Früherkennung von Gebärmutterhalskrebs
Gebärmutterhalskrebs: PAP-Abstrich oder HPV-Test?

Prof. Kiechle

  Vielleicht gehören Sie auch zu den Frauen, die nächstes
Jahr eine Einladung zum neuen Gebärmutterhalskrebs-
Screening erhalten. Darin werden Sie aufgefordert, eine
wichtige Wahl für Ihre Gesundheit zu treffen. Wissen Sie
bereits darüber Bescheid? Falls nicht, empfehlen wir Ihnen
unser Interview mit Prof. Marion Kiechle. Die Expertin für
Frauenheilkunde erklärt, welche Änderungen in der Früh-
erkennung von Gebärmutterhalskrebs auf Frauen zu-
kommen, wie diese aktuell zu bewerten sind und worauf
Sie achten sollten, um ihr persönliches Krebsrisiko zu
senken.
 
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18.455-mal Zuhören – Begleiten – Helfen
10 Jahre Psychoonkologischer Dienst am Klinikum Bayreuth

Das Team des Psychoonkologischen Dienstes am Klinikum Bayreuth   Seit 10 Jahren gibt es nun schon unseren Psychoonkolo-
gischen Dienst am Klinikum Bayreuth. In dieser Zeit führten
unsere Mitarbeiter vor Ort mehr als 18.450 Beratungen und
psychotherapeutische Gespräche mit Krebspatienten und
Angehörigen durch. Wie wichtig psychoonkologische Beglei-
tung für Patienten ist, die gerade erst die Diagnose Krebs
erhalten haben, zeigt die rasante Entwicklung unseres
Dienstes in Bayreuth. Er weitete seine Zuständigkeit im
Laufe der Jahre auf alle onkologischen Zentren am Klinikum
Bayreuth aus. Damit ist er ein gutes Beispiel dafür, dass die
psychoonkologische Beratung heute integraler Bestandteil
des onkologischen Behandlungskonzepts im Krankenhaus
ist.
 
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Spendenaktion
"milk shake go pink" zugunsten der Bayerischen Krebsgesellschaft

Spende von RS HairCare GmbH

  Mit den Worten "Wir sind stolz auf unsere Kunden, die uns
bei der Aktion so tatkräftig unterstützt haben", überreichte
Bernhard Ries, Geschäftsführer der RS HairCare GmbH im
Dezember einen Spendenscheck in Höhe von 10.000 Euro
an die Bayerische Krebsgesellschaft e.V. Das Unternehmen
sammelte die Spenden im Rahmen der Kampagne "milk
shake go pink" im Oktober 2015.
 
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Patiententag "Gesundheitsgespräche für Menschen mit Krebs"
am 09. April 2016, 10-13 Uhr, am Klinikum rechts der Isar, München

Patiententag am Klinikum rechts der Isar

  Gute und informative Gespräche beeinflussen unser Leben,
unsere Gefühle und unser Handeln. Sie verbinden Men-
schen miteinander, schenken Vertrauen und Kraft. Selbst in
schweren Zeiten beflügeln sie uns, besser mit Problemen
und Ängsten fertig zu werden. Das hat uns bewogen un-
seren 5. Patiententag in diesem Jahr unter den Titel
"Gesundheitsgespräche für Menschen mit Krebs" zu stellen.
Gemeinsam mit dem Tumorzentrum München laden wir Sie
am 09. April von 10-13 Uhr ins Klinikum rechts der Isar,
Ismaninger Straße 22, in München, ein. In Gesprächen mit
Experten erfahren krebskranke Menschen, was sie selbst
für ihre Gesundheit und ihr Wohlbefinden tun können.
Werner Buchberger, ehemaliger Leiter des Ressorts
Gesundheit im Bayerischen Rundfunk, moderiert den
Patiententag.
 
» Infos und Anmeldung » nach oben

 



   
 

 

 

 

 

 

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